Sunday, May 14, 2006

Muttertag

Das Beste, was mir passieren kann: meine Familie laesst mich mit einer vollen Kanne Tee allein zu Haus. Erst stricke ich eine Weile an meinem roten Sommertuch, dann an meinem zweiten Kapitel. Gönne mir die letzten 3 Blätterkrokaneier von Lindt, die Mechthild in Deutschland aufgetrieben hat (gibt es in der Schweiz nicht, ts).
Göttlich. Dazu Wish You Were Here von Pink Floyd auf Endlosschleife in iTunes.
Göttlich auch meine Geschenke. Warum kann nicht jeder Tag Muttertag sein?!



Von Josefine, sie musste es mir am Freitag schon zeigen, aber ich darf es offenbar dieses Jahr behalten. Den Rahmen hat sie selbst beklebt.



Von Charlotte, ein geflochtenes Herz ("es gab auch welche mit rosa Punkten, aber ich weiss ja, due magst lieber dunkel"), ein Bild von mir (5 Finger an jeder Hand und wie immer in schwarz...) UND ein Gedicht, dass das Schweizer Frauen- repektive Mutterbild in aller Drastik zeigt (für die, die Berndeutsch können).



Von Lukas, ein roter Seidenschal (sommerrot!), aus der verrückten Drogerie in Dahlem Dorf, die es noch immer gibt (mann, habe ich manchmal Heimweh...)



Noch mehr Heimweh, auch nach der Vergangenheit: Catherine hat Lukas diese chinesische Tasse mitgegeben, die früher Ellys Gregor gehört hat. Wie überrascht sind meine Lippen, dieses hauchdünne Porzellan nach Jahren wieder zu berühren...

0 Comments:

Post a Comment

<< Home