Etwas über Zeit.
Gestern hatte ich Zeit, in die Stadt zu fahren. Ich brauchte Kalendereinlagen für 2007 und kaufte zum ersten Mal seit Jahren wieder eine Woche auf 2 Seiten. Habe ich mehr Termine? Vielleicht. (Vielleicht aber auch meine beiden Töchter.)
Die Zeit in der Stadt war ungewohnt. Ich ging in einige Läden und stellte fest, dass ich nichts brauche (ausser dem besten Scotch Tape, das wir eigentlich IMMER brauchen, weil meine Töchter es für das beste Spiel- und Bastelzeug aller Zeiten halten): der Luxus der Bedürfnislosigkeit.
Also setzte ich mich ins Cafe auf der Münsterplattform, bestellte eine Kaffee (Vorauskasse!) und begann in meiner Arbeit zu lesen. Dabei kam heraus: Ich kann nur am eigenen Schreibtisch arbeiten. Ich fühle mich ungeschützt und ungeborgen, grauenvoll beobachtet und überhaupt gänzlich unwohl, wenn ich nicht am eigenen Schreibtisch arbeite. Werde ich jetzt alt? Und wenn schon. Am eigenen Schreibtisch arbeiten macht mir viel Freude.
(Übrigens soll die Münsterplattform einer der Hauptdrogenplätze Berns sein, sagt Mechthild.)
Die Zeit in der Stadt war ungewohnt. Ich ging in einige Läden und stellte fest, dass ich nichts brauche (ausser dem besten Scotch Tape, das wir eigentlich IMMER brauchen, weil meine Töchter es für das beste Spiel- und Bastelzeug aller Zeiten halten): der Luxus der Bedürfnislosigkeit.
Also setzte ich mich ins Cafe auf der Münsterplattform, bestellte eine Kaffee (Vorauskasse!) und begann in meiner Arbeit zu lesen. Dabei kam heraus: Ich kann nur am eigenen Schreibtisch arbeiten. Ich fühle mich ungeschützt und ungeborgen, grauenvoll beobachtet und überhaupt gänzlich unwohl, wenn ich nicht am eigenen Schreibtisch arbeite. Werde ich jetzt alt? Und wenn schon. Am eigenen Schreibtisch arbeiten macht mir viel Freude.
(Übrigens soll die Münsterplattform einer der Hauptdrogenplätze Berns sein, sagt Mechthild.)

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