Josefine beim Laternelaufen

Zusaetzlich zu den aus Bremen bekannten Laternen gibt es hier Raebeliliechtli. Man hoehlt eine kleine weisse Ruebe von saeuerlichem Geruch (an den Geschmack habe ich mich nicht herangewagt) mit einem Loeffel aus, ritzt, schneidet Muster in die Aussenhaut und stellt ein Teelicht hinein. Getragen wird mittels zweier Bindfaeden, die durch Ruebe und Deckel gefuehrt und verknotet werden. Das Reizvolle ist, dass es sich ohne Stab tragen laesst, es erinnert an den urspruenglichen Jack o lantern, der ein Stueck gluehende Kohle zum Herumtragen vom Teufel erhaelt und sich eine Rueb greift, um sein Licht ueberhaupt mitnehmen zu koennen.

0 Comments:
Post a Comment
<< Home