Sonntag bei Barry

Sonntag waren wir im Museum, Naturkunde, dort sind wir diesem stattlichen Bernhardiner begegnet. Sein Name ist Barry und als er vor vielen, vielen Jahrn noch lebte, da rettete er vielen, vielen Menschen das Leben, die im Schnee verloren gegangen waren. Zum Dank dafuer hat man ihn ausgestopft und ins Museum gestellt.
Als ich Charlotte beim Einschlafen fragte, was ihr tagsueber am besten gefallen habe, so sagte sie ohne Zoegern: Museum! und das ist glaube ich die beste Charakterisierung.
Die Mischung aus Dioramen, anfassen duerfen, entdecken wollen, systematischer und historischer Darstellung wird uns bestimmt noch oft in die Bernastrasse locken. Und der ordentliche Capucchino fuer 3 Franken auch. Besonders erwaehnenswert sind die praehistorischen Pfeilschwaenze, die in ihrem Beduerfnis, sich in der Aquarienecke zu verkriechen doch denken lassen, dass die Sinneswahrnehmung ein paar tausend Jahre brauchte, um sich zu entwickeln. Und im Keller die Kristalle. Offenbar liegt Bern in einem CO3-Gebiet, innen haben hier alle Leitungen einen Kristallmantel.

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