Ich war im Fluss, ich war im Fluss
Der Kern von Bern.
4 Bier und zu viele Zigaretten unter einem Kastanienbaum. Im Mondschein auf dem Rad nach Hause. Das war Montag. Und dann Mittwoch: Aareschwimmen.
Nach kurzer Probe (schaffe ich es rein, schaffe ich es raus? Knie anziehen! Körper flach halten!), - das Wasser scheint gar nicht kalt, trotz seiner gebirgigen Herkunft hat es bald 20 Grad - zu Fuss vom Marzili Richtung Dählhölzli, unter der Monbijoubrücke durch, am Volleyballfeld vorbei, im Fluss ziehen dicht an dicht die mal juchzenden mal ernsten Gesichter vorbei.
Die nackten Füsse sinken in den weich gewordenen Teer des Wegs ein. Ein Strom von Menschen in Badekleidung zieht stromaufwärts. Immer wieder steigt ein Trüppchen, auch Einzelne, die Treppen hinunter in die Aare.
Schliesslich auch ich. Einige kräftige Züge weg vom Rand, wo knieschädigende Steine lauern (danke an Elke für die Warnung noch am Ufer!). Dann in der Mitte, wo die Stömung am stärksten ist. Aaaaaah. Unter der Brücke durch. Welch Tempo. Über der Wasseroberfläche weht ein leichter Wind, der dem Gesicht an diesem heissen Tag angenehm ist. Ein leichtes Sirren liegt über dem Wasser.
Ausstieg beim Marzili. Alles kommt mir so langsam vor. Besonders die mühsamen Züge im Becken, wo keine Strömung mir unter die Arme greift. Und über uns das Bundeshaus, die Kathedrale, und die Bläue des Sommerhimmels.
Später wieder unterm Kastaniendach, Pizza beim Brücken beck (danke an Andrea und Andy für diesen guten Tip!). Vor dem Gewitter nach hause, auf den Rädern, jeder ein Mädchen auf dem Kindersitz, und selbst die verwöhnte Charlotte nennt es einen Treat.
4 Bier und zu viele Zigaretten unter einem Kastanienbaum. Im Mondschein auf dem Rad nach Hause. Das war Montag. Und dann Mittwoch: Aareschwimmen.
Nach kurzer Probe (schaffe ich es rein, schaffe ich es raus? Knie anziehen! Körper flach halten!), - das Wasser scheint gar nicht kalt, trotz seiner gebirgigen Herkunft hat es bald 20 Grad - zu Fuss vom Marzili Richtung Dählhölzli, unter der Monbijoubrücke durch, am Volleyballfeld vorbei, im Fluss ziehen dicht an dicht die mal juchzenden mal ernsten Gesichter vorbei.
Die nackten Füsse sinken in den weich gewordenen Teer des Wegs ein. Ein Strom von Menschen in Badekleidung zieht stromaufwärts. Immer wieder steigt ein Trüppchen, auch Einzelne, die Treppen hinunter in die Aare.
Schliesslich auch ich. Einige kräftige Züge weg vom Rand, wo knieschädigende Steine lauern (danke an Elke für die Warnung noch am Ufer!). Dann in der Mitte, wo die Stömung am stärksten ist. Aaaaaah. Unter der Brücke durch. Welch Tempo. Über der Wasseroberfläche weht ein leichter Wind, der dem Gesicht an diesem heissen Tag angenehm ist. Ein leichtes Sirren liegt über dem Wasser.
Ausstieg beim Marzili. Alles kommt mir so langsam vor. Besonders die mühsamen Züge im Becken, wo keine Strömung mir unter die Arme greift. Und über uns das Bundeshaus, die Kathedrale, und die Bläue des Sommerhimmels.
Später wieder unterm Kastaniendach, Pizza beim Brücken beck (danke an Andrea und Andy für diesen guten Tip!). Vor dem Gewitter nach hause, auf den Rädern, jeder ein Mädchen auf dem Kindersitz, und selbst die verwöhnte Charlotte nennt es einen Treat.

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