Gumpen heisst springen.
Noch so ein Wort, dass lautmalt.
Neulich spät gab es einen Film über einen Schuster, der nach dem Tod seiner Frau und dem Ende seines Berufslebens nicht akzeptiert, was die (70er Jahre-) Gesellschaft ihm an Lebenskonzepten anbietet. Am Ende geht er, nachdem er sich alle Alternativen angeschaut hat, vom Altersheim bis zum Selbstmord. Der Film ist schön fotografiert, schwarzweiss und langsam. Schweizerdeutsch, leicht fragend und zugleich wissend, wie schicksalsergeben und doch mit eigener Pointe. Wie der Film über den Dällebach Kari kommen die Bilder und Sätze aus dem Dunkel der Hinterzimmer und kleinen Gassen.
Neulich spät gab es einen Film über einen Schuster, der nach dem Tod seiner Frau und dem Ende seines Berufslebens nicht akzeptiert, was die (70er Jahre-) Gesellschaft ihm an Lebenskonzepten anbietet. Am Ende geht er, nachdem er sich alle Alternativen angeschaut hat, vom Altersheim bis zum Selbstmord. Der Film ist schön fotografiert, schwarzweiss und langsam. Schweizerdeutsch, leicht fragend und zugleich wissend, wie schicksalsergeben und doch mit eigener Pointe. Wie der Film über den Dällebach Kari kommen die Bilder und Sätze aus dem Dunkel der Hinterzimmer und kleinen Gassen.

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