Sunday, July 16, 2006

Windschatten

Ich gebe es ungern zu, aber Joschka Fischer hat recht: dieses Buch will in einem gelesen werden. Und am Ende war ich böse, dass es so schnell aus war. Danke für das Happy End auch, nach einer schlaflosen Nacht kann ich das verlangen, finde ich.

Und danke an Christiane, die es mir zum Geburtstag geschenkt hat!

Zafon schreibt unpraetentioes, das gleicht die wilde Geschichte aus. Es gibt eine Langsamkeit des Wesentlichen, die gut tut. Fast ohne es zu merken, werden wir aus der Zeit des Terrors ins heute geführt. Plastisch sind die Vorstellungen, die mir bleiben. Das liegt bestimmt nicht nur daran, dass ich mal ein paar Tage in Barcelona war.

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