Tuesday, November 07, 2006

Über den roten Steg

Als ich heute nach dem Seminar über den roten Steg nach hause ging und die Berge deutlich am Horizont zu sehen waren, wurde mir klar, dass ich aufhöre, anzufangen, in Bern zu leben. Das anfängliche Hierleben ist vorbei. Ich höre sogar schon Sachen auf, die ich hier (wieder) begonnen habe. Etwas anfangen ist schön und voller Mut, aber etwas aufhören, gehen lassen, ist auch toll.

Wenn Du diese Berge siehst, wie sie da stehen und keinen brauchen, fragst Du Dich: wo stehe ich eigentlich? Oder Du denkst Dir gar nichts und gehst auf in der Erhabenheit, nimmt Teil am Nicht-haben-müssen der Berge. (Quelle der Schweizer Eigentlichkeit?)

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