Thursday, April 06, 2006

Der Schlaf einer guten Nacht

A good night´s sleep, der Schlaf einer guten Nacht, nicht etwa der gute Schlaf, nein, es ist die Nacht, die gibt: mir gab die gute Nacht die Interpretationslinie von Aristotelesstellen fuer das zweite Kapitel. Wachte auf, trank Tee, machte die Maedchen fertig, brachte Charlotte zum Kindergarten, ging nach Hause und schrieb es auf. Da. Danke Nacht. Danke Schlaf.

Das zweite Kapitel heisst jetzt Angewiesenheit und Autonomie. Die Zerbrechlichkeitsthese stelle ich voran. Die Aristotelesstellen fangen mit De Anima A 1 bis 3 an, dann Metaphysik Z 7 und 8, dann Physik B 2 bis 4, dann das Beispiel fuer Spontanentstehung aus der Biologie.

Die sieben Momente des Zufalls (5 Aristoteles, 1 Leibniz, 1 Hegel) schliessen sich an und bieten das systematische Material fuer die folgenden Kapitel: die Beschreibung der unterschiedlichen Umgangsweisen mit Zufall und Kontingenz.

Natuerlich ist es noch zu frueh fuer abschliessende Feststellungen, aber ich habe das Gefuehl, dass es sich allmaehlich reimt und fuegt.

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