Tuesday, February 27, 2007

Globi

Unsere Helvetisierung schreitet voran. Seit Josefine (ausgerechnet von ihrer kurdischen Kindergartenfreundin) die erste Globi-Kassette bekommen hat, gibt es kein Halten mehr. Mittlerweile besitzen wir 5 davon. Und: Josefine merkt sichganze Sätze daraus und erzählt sie mir mit so einem ganz bestimmten Grinsen.

Monday, February 26, 2007

Weekend in Venice.

Nein, schon nicht (um eine beliebte Redewedung meiner Töchter aufzugreifen). Wir waren am Samstag in Tübingen, nicht in Venedig. Aber in Tübingen haben wir uns Zeit für einen Bücherbummel genommen und so verbrachte ich schöne Stunden mit Donna Leon auf und an der Lagune. Artischocken sind eine große Sache bei Brunetti daheim diesmal.

Karneval in Bern



Kaum ist der Aschermittwoch vorbeit, geht es in Bern erst richtig los. Verkleidet oder nicht, solange wir die Lautstärke der gar nicht schlechten Musik aushalten, finden wir es großartig in der wild gewordenen Innenstadt.

Konfetti: die Einteilung scheint so zu sein, dass die eine Hälfte der Kinder (etwa 10 000) Konfetti von den Konfetti-Verkäufern kauft und es herumwirft. Die andere Hälfte der anwesenden Kinder (noch einmal etwa 10 000) sammeln das verstreute Konfetti auf und versuchen es in die ebenfalls herumfliegenden und meist schon zerrissenen Tüten zu bugsieren.

Die Eltern kaufen Konfetti und/oder erklären ihren Kindern, dass das Konfetti auf keinen Fall in die Wohnung kommt.

Friday, February 23, 2007

Heisse Suppe für die Seele.


Genau das braucht es zum Schreiben. Es ist so einsam am Computer und kalt. Gruuuuusig. Und wenn ich nicht tue, tut es niemand. Also: ein heisses Bad, wenn es nicht mehr weitergeht, mit Weleda-Duft, und Yoga.
Nachmittags mit den Kindern Sonne tanken und nicht an die Arbeit denken. Gestern war schon Frühling, heute gehen wir die Narren anschauen.

Sunday, February 18, 2007

Das Wetter ist auch drinnen schön.

Meine heutige Glücksdefinition: Am dritten Kapitel schreiben, Simon and Garfunkel hören, während die Suppe kocht und duftet und mich freuen, dass um 5 meine Familie heimkommt.

Gestern war es: im Pyjama bleiben, auf dem Teppich liegen, Hühnchen essen und mit den Mädchen Fensterbilder machen.

Die Aussage über das Wetter stammt von Josefine, die damit begründete, dass wir nicht rausmüssen.

Thursday, February 15, 2007

Jetzt sind sie da!



Happy Birthday, Josefine!

Josefine wird 5



Warten auf die Gäste.

Blick aus dem Fenster



Eine kluge Frau hat über Skiferien Folgendes gesagt:

Ich denke mit einem leichten Schauern an die Zeiten zurück, wo wir
jeweils auch mit Sack, Pack, Jacken und Skiern, Schuhen und Büchern und
allem sonst, was noch nötig sein könnte in einer Sportwoche, in die
überfüllten Züge gestiegen sind - nicht nur eine logistische, sondern auch
eine physische (Schleppen) und psychische (Reisen mit ungeduldigen Kindern
und genervten Nebenmenschen) Herausforderung - nur gerechtfertigt durch die
stillen Nächte unter dem strahlenden Sternenhimmel in den Bergen, durch die
sanfte Ruhe, wenn der Schnee fällt, durch den glitzernden Schnee unter
knallblauem Himmel und durch das wohlig-müde Rumhängen an den Abenden der
Ferienwohnung weit weg von allen akademischen Ansprüchen...

Besser lässt es sich kaum sagen. Ach ja: wir werden uns für 2008 wieder ein Quartier suchen!

Friday, February 02, 2007

Die Erde ist flach.

Schon fast unterwegs in die Berge fällt mir auf, wie ketzerisch der Titel meiner Ferienlektüre ist: The World is Flat. Schnell packe ich noch No Logo dazu. Honni soi qui mal y pense. (Hiess das so?)

Autonomer Nachvollzug.

Die Beschaffung aller notwendigen Utensilien für einen einwöchigen Schneeaufenthalt von vier Personen verschiedener Grösse ist komplex. Sie umfasst neben materiellen zahlreiche kognitive Leistungen, die zu erbringen uns nur mit Hilfe des Rückgriffs auf Ressourcen aus unserem sozialen Netz möglich war. Nur die gleichzeitige Beschäftigung mit meinem zweiten Kapitel und die Erstellung des Seminarplans für Bremen erlaubt die geistige Flexibilität, an all die nötigen Dinge zu denken.

Thursday, February 01, 2007

Riederalp

Vielleicht wird es ja doch ganz spannend...

http://www.pronatura.ch/aletsch/de/geschichte/

Als Teenager war ich 2mal winters in den Alpen.

Krank, aber einfallsreich.




Promotion mit Kindern ist reine Nervensache. Eigentlich sollte man über so viel phantasievollen Input froh sein!

Josefine macht sich selbst einen Geburtstagskuchen mit 5 Kerzen und Charlotte bastelt sich eine Freundin aus Papier.